TRIXIE Heimtierbedarf
Maja von Hohenzollern

Aktuelles Charity-Projekt

Juni 2016

Tierschutzverein für den Nordkreis Borken e.V.

Tierheim Ahaus

Der Tierschutzverein für den Nordkreis Borken e.V. wurde im Mai 2015 von Julia Steggemann gegründet und ist als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt. Er ist ein Zusammenschluss von tierlieben Menschen, die sich durch die ehrenamtliche Tätigkeit in einem kleinen privaten Tierheim in Ahaus kennen gelernt haben. Mit dem Bau eines neuen Tierheims ergeben sich für den Verein neue Perspektiven und die Möglichkeit, zwei Projekte umzusetzen:

 

1. Die Gründung einer Tierschutz Jugendgruppe, um das Bewusstsein junger Menschen für die Tiere, die Umwelt und die Natur durch Aufklärungsarbeit zu fördern. Bei den geplanten Treffen der Jugendgruppe informieren und erarbeiten die Kinder unter Anleitung der Gruppenleiterinnen verschiedenste Themen rund um die Themen Tier und Umwelt.

 

2. Die Einrichtung eines Operationsraums für die Katzenkastration. Ein sehr großes Problem gerade im ländlichen Bereich ist die unkontrollierte Vermehrung frei lebender bzw. verwilderter Hauskatzen. Tausende unerwünschter Katzen werden jedes Jahr geboren, sie erkranken an Katzenschnupfen, -seuche, Leukose, FIP oder FIV. Sie streunen hungernd umher, werden verfolgt, überfahren oder misshandelt. Mit gezielten Kastrationsaktionen möchte der Verein Abhilfe schaffe.

Was wird gebraucht:

Projekt „Tierschutz – Jugendgruppe“

Durch die enge Verbindung des Tierschutzvereines zum neuen Tierheim in Ahaus ergibt sich mit dem Neubau die Möglichkeit, für die Tierschutz-Jugendgruppe einen Schulungsraum einzurichten. Somit kann jederzeit und unabhängig von der Wetterlage mit den Kindern gearbeitet werden.

 

Projekt „Einrichtung eines Operationsraumes“

Um einen unkomplizierten und reibungslosen Ablauf von Kastrationsaktionen gewährleisten zu können, soll ein Behandlungsraum im Quarantänebereich des neuen Katzenhauses eingerichtet werden. Dafür werden unter anderem ein höhenverstellbarer Behandlungstisch, eine OP-Lampe, OP-Besteck und ein Sterilisator benötigt.

 

Weitere Informationen: www.julias-tierheim-ahaus.de/

 

Die anvisierte Spendensumme liegt bei € 5.000.

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4.674,79 €
. Stand: 13.09.2016

Abgeschlossene Charity-Projekte

März 2016 / Romania Animal Rescue

Romania Animal Rescue / Neubau eines Tierschutz-Centers

Romanian Animal Rescue

Die Tierschutzorganisation Romanian Animal Rescue (RAR) hat das Ziel, Tierleid auf der ganzen Welt zu lindern. Fokus der Aktivitäten ist Rumänien, ein Land, in dem geschätzt über 2,5 Mio heimatlose Hunde ihr schutzloses und trauriges Dasein fristen. Die staatlichen Maßnahmen zur Reduzierung der Streunerpopulation sind nicht tiergerecht und beschränken sich im wesentlichen auf das Einfangen, Einsperren und Töten der Hunde.

 

RAR geht einen anderen Weg und greift die Problematik an den Wurzeln. Nachhaltige und tiergerechte Maßnahmen, die ausschließlich spendenfinanziert sind, stehen im Mittelpunkt:

• Umfangreiche Kastrations- und Sterilisationsprogramme

• Kostenlose oder vergünstigte Behandlung von Streunern und Besitzerhunde

• Ausbildung von Tierärzten in der Durchführung optimaler Kastrationsmethoden

• Aufklärung von Schulkindern über den Umgang mit Tieren und die Wirkung von Kastrationsprogrammen

 

Ein Tierärzte-Team um den medizinischen Leiter Dr. Aurelian Stefan gewährleistet mit seinem unermüdlichen Einsatz die Umsetzung der o.g. Maßnahmen im Homeless Animal Hospital (HAH) in Craiova und seit 2015 auch überregional in der mobilen Tierklinik HOPE.

Was wird gebraucht:

Mit dem Neubau eines Tierschutz-Centers vor den Toren Bukarests finden nun alle Aktivitäten ein neues Zuhause unter einem Dach, ein großer Meilenstein in der Geschichte des rumänischen Tierschutzes. Für die Realisierung des Projekts werden derzeit Spenden gesammelt, u.a. über den Verkauf symbolischer „Lebenssteine“ für den Bau des Centers. Auch die Ausstattung des Gebäudes, die technische und medizinische Einrichtung des Tierschutzzentrums wird nur mithilfe vieler Unterstützer realisiert. Ziel ist es, das RAR Center im Oktober 2016 in Betrieb zu nehmen.

 

Weitere Informationen: www.romaniaanimalrescue.org

 

Die anvisierte Spendensumme liegt bei € 5.000.

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5.000,00 €
. Stand: 20.06.2016
Januar 2016 / Tierschutzstiftung „Hof Butenland“

Tierschutzstiftung „Hof Butenland“ / Pilotprojekt Kuhaltersheim

Hof Butenland

Kühe sind Individuen wie wir Menschen auch. Sie besitzen ein breites Spektrum an Emotionen und Verhaltensweisen, die wir, wenn wir sie in Freiheit erleben und aufmerksam beobachten, durchaus deuten und nachvollziehen können. Kühe bilden in der Herde feste soziale Strukturen, Kühe lieben ihre Kinder, sie pflegen Freundschaften, sie helfen einander, sind einfühlsame, intelligente, liebevolle Wesen. Manche von ihnen sind zurückhaltend, andere frech, forsch und neugierig. Keine ist wie die andere auch wenn wir das bisweilen vergessen oder verdrängen angesichts der über vier Millionen Milchkühe, die allein in Deutschland gehalten und ausgebeutet werden.

 

41 Kühe leben derzeit auf Hof Butenland und werden von den Gründern des Projektes, Jan Gerdes und Karin Mück und ihrem Team, liebevoll versorgt. An diesem Ort wird der Milchkuh, dem Mastkalb oder auch der Versuchskuh das zurückgegeben, was ihr kostbarstes Gut ist: ihr Leben und ihre Freiheit. Denn die Orte, von denen die Tiere stammen, haben kaum etwas mit Leben, geschweige denn mit Freiheit und Frei-Sein zu tun. Hof Butenland steht für die Neue Kuhltur und damit für eine neue Mensch-Tier-Beziehung, für ein Verhältnis zum nichtmenschlichen Tier auf Augenhöhe, das von Respekt und Empathie geprägt ist. Auch Pferde, Schweine, Kaninchen, Katzen, Hunde, Hühner, Gänse und Enten werden auf dem Hof liebevoll versorgt.

 

Was wird gebraucht:

Eine elektrische Kuhputzmaschine und ein dringend benötigtes, gebrauchtes Blutanalysegerät.

 

Weitere Informationen: www.stiftung-fuer-tierschutz.de

 

Die anvisierte Spendensumme liegt bei € 3.000.

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3000,00 €
. Stand: 01.03.2016 
Oktober 2015 / PAWU e.V. Ukraine

PAWU e.V. / Ukraine

Pawu e.V.

Der Verein Protect Animals With Us – PAWU e.V. wurde im September 2014 gegründet und unterstützt vorrangig Tierheime und Tierschützer im Osten (Ukraine), da der Verein dort über genügend Wissen, Informationen und Kontakte verfügt. In den Kriegsgebieten kämpfen Menschen und Tiere um das pure Überleben, oft ohne Strom, Heizung, Wasser und ausreichende Lebensmittelversorgung. Tiere werden vergessen und ausgesetzt und irren hungernd in den Städten herum. Viele werden von Granaten und Bomben verletzt oder von Soldaten erschossen. Die Tierheime in Lugansk und Gorlovka (je ca. 300 Tiere) und in Donetsk (ca. 900 Tiere) versuchen möglichst viele Tiere zu retten und zu füttern.

 

Was wird gebraucht:

Für den herannahenden Winter werden in den Tierheimen dringend Medikamente und Futter aber auch Holz und Baumaterial benötigt. Tierschützer versuchen außerdem weiterhin Straßentiere zu kastrieren, um die Vermehrung einzudämmen.

 

Weitere Informationen: http://www.pawu.org

 

Die anvisierte Spendensumme liegt bei € 5.000.

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5.000 €
. Stand: 05.01.2016 
August 2015 / Nothilfe für Polarhunde e.V.

Nothilfe für Polarhunde e.V.

Nothilfe für Polarhunde e.V.

Der Nothilfe für Polarhunde e.V. wurde 1994 in Freudenstadt gegründet und setzt sich besonders für nordische Hunderassen ein. Die Haltung nordischer Hunde ist ganz besonders arbeitsintensiv, da sie sich durch einen ausgeprägten Betätigungsdrang und Jagdtrieb auszeichnen. Viele Käufer lassen sich von der imposanten und hübschen Erscheinung der Hunde täuschen und setzen ihr Tier auf die Straße, sobald sie ihm nicht mehr gerecht werden können. Diese Tiere erleben oft mehrere Besitzerwechsel, werden durch Zwang an der Auslebung ihres natürlichen Verhaltens gehindert oder für den Rest des Lebens in einem Zwinger, Keller oder Schuppen abgestellt.

Seit 1995 konnten die ausnahmslos ehrenamtlich tätigen Mitglieder des Nothilfe für Polarhunde e.V. hunderte von gequälten, misshandelten, falsch gehaltenen oder aus anderen Gründen heimatlos gewordene Hunde in ein gutes neues Zuhause vermitteln.

Um großes Leid schon im Vorfeld zu verhindern leistet der Verein regelmäßige Aufklärungs- und Informationsarbeit über nordischen Rassen.

 

Was wird gebraucht:

Es kommt immer wieder vor, dass der Verein Hunde mit ansteckenden Krankheiten (z. B. Darm- oder Hauterkrankungen) aufnehmen muss. Würde solch ein Hund in das vorhandene Rudel integriert werden, wäre die Ansteckung gesunder Hunde garantiert. Deshalb plant der Verein ein eigenes Hundehaus mit einem desinfizierbaren kleinen Freilauf. Zusätzlich ist der Umbau bzw. die Renovierung eines alten Bades in der Station geplant, in der, unabhängig vom Wetter auch ältere und schwache Hunde mit Spezial-Shampoo behandelt werden können.

 

Weitere Informationen: http://www.polarhunde-nothilfe.com/

 

Die anvisierte Spendensumme liegt bei € 5.000.

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5.000,00 €
. Stand: 23.10.2015 
Juli 2015 / FOS Thassos e.V. Griechenland

FOS Thassos e.V.

El Refugio del Burrito

F.O.S. steht für "Die Freunde der Tiere und der Umwelt von Thassos" und wurde 2001 von Suzanne Ince und einer Gruppe von Griechen und Engländern gegründet. Die Tierstation beherbergt etwa 220 streunende und ausgesetzte Tiere; sowohl zahlreiche Hunde und Katzen, als auch einige Pferde, einen Esel und Ziegen. Das Grundstück hoch über dem Bergdorf Rachoni auf Thassos umfasst 11.000 qm.

 

Das Ziel des Vereins ist es, sowohl das Leben der Streuner zu verbessern, als auch dem Umweltschutz zu dienen. Das Hauptanliegen von F.O.S. liegt – neben der Ernährung der Tiere – in der Sterilisation der Hündinnen und Katzen. Des Weiteren werden kranke und leidende Tiere medizinisch behandelt und für junge, gesunde Tiere ein neues Zuhause gesucht. Aktuell betragen die Kosten für Futter und medizinische Betreuung für die von F.O.S. betreuten Tiere rund € 3.000 pro Monat. FOS finanziert sich zu 100% aus Spenden.

 

Die ehrenamtlichen Helfer des Vereins verstehen sich aber auch als Aufklärer und tun viel dafür, die Bewohner von Thassos zum korrekten und gewissenhaften Umgang mit Tieren und der Umwelt zu bringen.

 

Was wird gebraucht:

Mit den zunehmenden finanziellen Schwierigkeiten der griechischen Bevölkerung, wächst auch das Elend der Tiere. Immer mehr werden abgegeben oder ausgesetzt. Die aus unserer Kollektion gesammelte Spendensumme soll den Verein in seinen Grundzielen unterstützen.

 

Weitere Informationen: http://www.fos.thassos.info/de/

 

Die anvisierte Spendensumme liegt bei € 5.000.

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5.000,00 €
. Stand: 21.08.2015 
März 2015 / Eselprojekt El Refugio del Burrito

Eselprojekt El Refugio del Burrito

El Refugio del Burrito

2003 wurde El Refugio del Burrito gegründet und ist ein eingetragener, spanischer, gemeinnütziger Verein, der sich dafür einsetzt die Bedingungen für die Esel und Maultiere in Spanien zu verbessern. Er finanziert sich ausschließlich durch private Spenden. Der Verein ist eine Tochtergesellschaft von The Donkey Sanctuary, einer gemeinnützigen Wohltätigkeitsorganisation in Großbritannien, die seit über 40 Jahren zum Schutz der Esel und Maultiere weltweit arbeitet.

 

Viele Esel und Maultiere müssen unter schlechten Lebensbedingungen ein Leben voller Leid und Qual führen. Oft werden sie als Arbeitstiere oder „Eseltaxis“ bis zur Erschöpfung ausgebeutet und missbraucht. Erst kürzlich wurde ein Esel in Südspanien von einem 150 kg schweren Mann zu Tode geritten. Nicht selten werden verletzte Tiere einfach ihrem Schicksal überlassen, weil sie als „Arbeitsgerät“ nicht mehr taugen und man kein Geld für ihre medizinische Versorgung ausgeben will.

 

Über 500 Esel und Maultiere in Spanien und Europa konnte El Refugio del Burrito bereits aus Notsituationen retten, versorgte sie medizinisch, kümmerte sich um ihre Adoption und organisierte ihren Transport. Der Verein untersucht aber auch aktiv Fälle von Missbrauch oder Vernachlässigung und bringt diese zur Anzeige.

 

In Fuente De Piedra (Andalusien/Spanien) unterhält der Verein ein großes Refugium für Esel und Maultiere, wo derzeit über 74 gerettete Tiere liebevoll betreut werden. Das Refugium ist für das Publikum täglich das ganze Jahr geöffnet, der Eintritt ist kostenlos. Man kann Patenschaften für die Tiere übernehmen oder sie adoptieren. Auf einigen Tieren wird auch therapeutisches Reiten für Kinder angeboten. Jedes Tier hat eine kleine Tafel neben seinem Gehege, auf dem sein Name und seine Geschichte stehen.

 

Was wird gebraucht:

Die aus unserer Kollektion gesammelte Spendensumme soll für die tierärztliche Versorgung der Esel eingesetzt werden und dafür sorgen, dass das Refugium weiter unterhalten werden kann.

 

Weitere Informationen: http://www.elrefugiodelburrito.com/en/home

 

Die anvisierte Spendensumme liegt bei € 5.000.

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5.000,00 €
. Stand: 22.06.2015 
Januar 2015 / Tierschutzprojekt Italien

Tierschutzprojekt-Italien e.V.

Tierschutzprojekt Italien e.V.

2012 wurde der Verein Tierschutzprojekt-Italien e.V. von Dr. Roland Eichler gegründet. Seit dem arbeitet eine kleine Gruppe von Freiwilligen eng mit dem italienischen Tierschutzverein  Associazione Protezione del Cane Gaia O.N.L.U.S. in Manduria/Apulien zusammen, um den Hunden in Italien ehrenamtlich zu helfen. Luigia Parco, die Vorsitzende des Vereins, hat Ende 2010 damit begonnen, auf einem in ihrem Besitz befindlichen 10.000 qm großen Grundstück das Tierschutzzentrum Oasi Nuova Vita zu errichten. Ein Tierheim, das sich von den üblichen Horror-Canili Apuliens deutlich unterscheidet und damit ein Beispiel für eine artgerechte, vorübergehende Unterbringung der Hunde aufzeigt, bei denen die Liebe zu den Tieren und nicht das Business im Vordergrund steht.

 

Was ist das Problem in Italien?

In Apulien, einer Region in Süditalien, muss von derzeit circa 100.000 Straßenhunden ausgegangen werden, deren Leben von Hunger, Durst, Misshandlung und Vergiftung geprägt ist. Da es so gut wie keine Prophylaxe gibt und die Hunde nicht sterilisiert werden, nimmt deren Zahl eher zu als ab. Apulien ist die Region, in der die Zahl der ausgesetzten Hunde am höchsten ist.

Obwohl Italien über ein sehr gutes Tierschutzgesetz verfügt, bewirkt es so gut wie nichts, denn das Gesetz wird nicht umgesetzt. Die Zahl der ausgesetzten Haushunde ist groß, eine Bestrafung für das Aussetzen kann nicht ausgesprochen werden, da mangels Chip die Besitzer nicht identifiziert werden können und sich viele örtliche Gemeinden auch nicht wirklich dafür interessieren.

Die derzeitige Vorgehensweise, Straßenhunde einzufangen und diese in privat- oder von Unternehmern geführten Tierheimen „unterzubringen“, löste das Problem nicht, im Gegenteil. Denn der Alltag in den sogenannten Canili ist grausam: Viele Hunde verhungern und verdursten. Es gibt keinen Schutz vor Kälte oder Hitze, keine Liegeplätze, keine Rückzugschance. Es gibt keinen Freilauf, die Hunde bleiben lebenslang in ihren betonierten Zwingern. Bedingt durch die Enge drehen viele Hunde durch und beißen sich gegenseitig. Sie stehen knöcheltief in ihren Exkrementen.

 

Vermittlungen aus solchen Tierheimen finden so gut wie nie statt, meist ist Besuchern der Zugang nicht gestattet. Über 95 % der italienischen Bevölkerung hat ein solches Canile noch nie von innen gesehen.

 

Dem Verein Tierschutzprojekt-Italien e.V. ist es wichtig, die Situation in Italien selbst und gemeinsam mit den italienischen Tierschützern zu verbessern, z. B. durch

• die ideelle und finanzielle Unterstützung der Tierschützer vor Ort

• die Aufklärung der Bevölkerung und der Medien

• politische Tierschutzmaßnahmen

• konsequente Sterilisationen der Straßen-und Privathunde

 

Was wird gebraucht:

Geplant ist, das Tierschutzzentrum Oasi Nuova Vita um einige Gehege zu erweitern sowie eine kleine Klinik zu errichten, um z. B. Straßenhunde zu kastrieren und so die Flut der Vermehrung einzudämmen.

 

Weitere Informationen: www.tierschutzprojekt-italien.de

 

Die anvisierte Spendensumme liegt bei € 7.500.

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7.500 €
. Stand: 27.03.2015 
Dezember 2014 / Katzenhilfe Amigo e.V.

Katzenhilfe Amigo e.V.

Katzenhilfe Amigo e.V.

Die Katzenhilfe des Amigo e.V. wurde 2010 gegründet und ist ein in erster Linie präventiv arbeitender Verein zum Schutz der Streunerkatzen. Für frei lebende, unkastrierte Katzen fühlt sich kaum jemand zuständig. Aus diesem Missstand und durch die zunehmende Not und die besondere Situation der Tierheime hat sich das Wirkungsspektrum des Vereins im Landkreis Nienburg in Niedersachsen stark erweitert.

 

Die Schwerpunkte des Amigo e.V. liegen in folgenden Tätigkeiten:

• Kastration und medizinische Versorgung, Behandlung gegen Endo- und Ektoparasiten

• Betreuung der Tiere an speziell eingerichteten Futter- und Schlafplätzen

• In Notfällen Behandlung, Operationen, Aufnahme in Pflegestellen von scheuen, kranken, verletzten oder verwaisten Katzen

• Einrichtung von Pflegestellen, um kranke oder bedrohte Katzen bzw. Katzenkinder aufzunehmen

• Versorgung von größeren kastrierten Beständen und sozial benachteiligten Hauskatzenbesitzern mit vergünstigtem Futter

• Vorkontrollen vor der Vermittlung in ein zukünftiges Zuhause

• Beratung, Betreuung, Aufklärung, Teilnahme an Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit, politisches Engagement bzgl. Einführung der Kastrationspflicht

 

Was wird gebraucht:

Das Projekt „Rodewald“

Im Juni 2014 kam es in Rodewald zu einer Katzenschwemme. Zunächst ging es um 10 bis 15 Katzen, die kastriert werden sollten. Schnell wurde jedoch klar, dass bereits einige Katzen hoch tragend waren. Hinzu kamen zahlreiche Katzenbabys aus anderen Gemeinden, die in den Tierheimen nicht aufgenommen werden konnten, so dass die Zahl der Katzenbabys in kurzer Zeit auf 100 anstieg. Immer noch sitzen 31 Katzen auf Pflegestellen, da sie aufgrund ihrer schwarzen Fellfarbe oder andauernder gesundheitlicher Probleme nicht oder schwer zu vermitteln sind. Als auch noch ungeahnte Zusatzkosten durch die Verbreitung eines Virus entstanden, sahen sich die ehrenamtlichen Helfer des Amigo e.V. am Rande ihrer personellen und finanziellen Möglichkeiten.

 

Die aus unserer Kollektion gesammelte Spendensumme soll für die medizinische Versorgung, die Pflege und Unterbringung der Katzen aus dem Projekt "Rodewald" eingesetzt werden.

 

Weitere Informationen: www.amigo-tierschutz.de

 

Die anvisierte Spendensumme liegt bei € 3.500.

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3.500 €
. Stand: 05.12.2014 
Oktober 2014 / Drogenberatung Bielefeld e.V.

Drogenberatung e.V. Bielefeld

Tiersprechstunde der Drogenberatung e.V. Bielefeld

Im Oktober 2011 führte die Drogenberatung e.V. Bielefeld für die Tiere ihrer Klientel eine Tierarzt-Sprechstunde ein. Tiere stellen eine wichtige Bedeutung im Leben von Menschen, die eine Drogenproblematik haben oder hatten, dar. Durch den gemeinsamen Lebensrhythmus mit ihren Tieren schöpfen sie Kraft und Motivation ihren Alltag zu meistern. Sie erfahren soziale Komponenten wie Zuspruch und Sicherheit, die sie im realen Alltag häufig so nicht (mehr) finden. Die Tiere werden zu einem nicht zu unterschätzenden stabilisierenden Faktor im täglichen Leben.

Nicht selten fehlt es den Tieren jedoch an einer adäquaten medizinischen Versorgung, da ihre Halter häufig nicht für die Tierarztkosten aufkommen können. Ein Ziel des Projektes ist es, eine medizinische Grundversorgung der Tiere zu ermöglichen und somit der Klientel die Sorgen um die Gesundheit ihrer Tiere zu nehmen. Des Weiteren werden Hilfestellungen zur artgerechten Haltung und Erziehung an die Hand gegeben. Im Wartebereich der Sprechstunde besteht die Möglichkeit sich untereinander auszutauschen und  Sozialkontakte zu knüpfen.

Zur Umsetzung des Projektes konnte ein bekannter Bielefelder Tierarzt gewonnen werden, der mit Mitarbeitern seines Teams, in einem eigens dafür eingerichteten Raum die Sprechstunden durchführt.

Gegen Zahlung eines geringen Betrages können Klientinnen und Klienten ihre Tiere im 14-tägigen Abstand vorstellen. Im Rahmen der Sprechstunde können diese antiparasitär behandelt, geimpft oder gechippt werden. Ebenso versorgen die Mitarbeiter der Praxis Standarderkrankungen wie Durchfall, Erbrechen, Hautprobleme oder Atemwegserkrankungen.

 

Was wird gebraucht:

Die Finanzierung der Tierarzt-Sprechstunden stützt sich auf Spenden und zu einem geringen Anteil auf die Einnahmen durch die Klienten. Auf weiterführende Tierarzt-Behandlungen wie aufwendige Untersuchungen und Operationen (Blut- und Röntgenuntersuchungen, Kastrationen, Zahnbehandlungen etc.) muss daher bisher leider weitestgehend verzichtet werden.

Die aus unserer Kollektion gesammelte Spendensumme soll die Aufrechterhaltung des Projektes ermöglichen und für dringend notwendige Operationen zurückgehalten werden, die sonst aus finanziellen Gründen nicht durchgeführt werden können.                        

 

Weitere Informationen: Drogenberatung e.V. Bielefeld

 

Die anvisierte Spendensumme liegt bei € 3.500.

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3.500 €
. Stand: 31.10.2014 
August 2014 / APAL Kreta e.V., Griechenland

APAL Kreta e.V. / Griechenland

APAL Kreta

Der Förderverein APAL Kreta e.V. wurde 2012 gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, den griechischen Tierschutzverein Animal Protection And Lifeline Finikas (kurz APAL, im englischen „guter Freund“) auf Kreta zu unterstützen.

APAL selbst ist bereits seit vielen Jahren auf Kreta aktiv und seit 2009 als gemeinnütziger Verein anerkannt. Beide Vereine arbeiten eng zusammen und setzten sich in der Region Plakias an der Südküste Kretas für den Schutz von notleidenden Tieren ein.

 

Schwerpunkte der Arbeit sind dabei vor allem:
• die Kastration streunender Hunde und Katzen
• Notfallversorgung für verletzte und kranke Tiere, sowie Prävention und Langzeit-Therapien
• die Futterversorgung der streunenden Katzenbestände an festgelegten Futterstationen
• Aufnahme und Vermittlung von streunenden und notleidenden Tieren
• das Projekt „Ketten/Tonnenhunde“
• die Aufklärungsarbeit und Information für Hunde- und Katzenbesitzer
• die Zusammenarbeit mit in- und ausländischen Tierschutzorganisationen und Tierschutzpartnern

 

Was wird gebraucht:

Zwei sehr wichtige Bausteine der Tierschutzarbeit vor Ort sind das Projekt „Ketten-  bzw. Tonnenhunde“ und das Projekt „Hundehütten“.

Es ist in ganz Griechenland eine furchtbare und weit verbreitete Unsitte, Hunde irgendwo im Nichts an Tonnen, Bäume oder Stahlanker anzuketten, damit sie Ställe oder andere Gebäude bewachen oder Schafe daran hindern, bestimmte Wege oder Straßen zu überqueren. Meist gibt man diesen Hunden eine alte Blechtonne als Unterschlupf, daher werden diese Tiere häufig Tonnenhunde genannt. Man kann einem aktiven und sozialen Lebewesen kaum etwas Schlimmeres antun. Eingewachsene Halsbänder, halb verhungerte, gepeinigte und verkrüppelte Tiere sind keine Seltenheit.
Innerhalb des Projektes „Kettenhunde“ sollen die Lebensumstände dieser Tiere verbessert werden. In Absprache mit den jeweiligen Haltern der Hunde werden die Tiere von den Tierschützern vor Ort halbjährlich besucht und medizinisch versorgt, d.h. Zecken-, Flohmittel und Wurmtabletten werden verabreicht, Halsbänder ausgewechselt, Ohren gereinigt. Die Tiere werden außerdem auf andere möglichen Verletzungen oder Krankheiten untersucht und gegebenenfalls behandelt. Die Plätze rund um die Hütten und Tonnen werden von Müll, Unrat und Exkrementen gereinigt, Futter und Wasserbehälter ausgewaschen und aufgefüllt.

Innerhalb des "Hundehüttenprojektes" werden die Tonnen gegen wetterfeste, sehr stabile Hundehütten ausgewechselt. Allein im Jahr 2013 konnten 33 durch Spenden finanzierte Hütten aufgestellt und die Lebensumstände dieser Hunde damit erheblich verbessert werden.

 

Die aus unserer Kollektion gesammelte Spendensumme soll für die medizinische Versorgung der Kettenhunde und das Aufstellen von Hundehütten eingesetzt werden.

 

Weitere Informationen: http://www.apal-kreta.de

 

Die anvisierte Spendensumme liegt bei € 5.000.

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5.000 €
. Stand: 26.09.2014 
Mai 2014 / Berliner Stadtkatzen e.V.

Berliner Stadtkatzen e.V.

Berliner Stadtkatzen e.V.

Der Berliner Stadtkatzen e.V. wurde 2000 gegründet und ist ein gemeinnütziger und eingetragener Verein für Tierschutz und Bildung mit derzeit etwa 45 Mitgliedern.

 

Zum Schutz der Katzen und für die Erstellung eines möglichst breiten Netzwerkes arbeitet der Berliner Stadtkatzen e.V. mit vielen selbständigen Tierschützern und kleinen Vereinen zusammen. Das sind oft Katzenfreunde, die auch unvermittelbare Katzen schützen, pflegen und versorgen und ihre Tierliebe aus eigener Tasche bezahlen.

 

Neben der Aufnahme von Notfallkatzen werden verwilderte Katzen gefüttert, gefangen, kastriert und verarztet. Ein wichtiger Aspekt ist dem Berliner Stadtkatzen e.V. die Beratung und Begleitung von Katzenhaltern sowohl telefonisch als auch in Seminaren. Das Verhalten und die Seele von Tieren stehen dabei im Mittelpunkt. So schreiben die Vereinsmitglieder Bücher und Aufsätze über alle Aspekte von Tierschutz und geben seit 2007 eine eigene Zeitschrift namens „Stadtkatzengeflüster“ heraus.

Was wird gebraucht:

Viele verwilderte Tiere werden in einem erbärmlichen Zustand oder mit Verletzungen aufgefunden. Tierarztbehandlungen und die Verabreichung von Medikamenten aber auch Kastrationen und Impfungen müssen bei fast allen Tieren durchgeführt werden.

 

Die aus unserer Kollektion gesammelte Spendensumme soll für die tierärztliche Versorgung der Katzen eingesetzt werden und unterstützt zusätzlich verschiedene kleine Aktionen.

 

Weitere Informationen: http://www.berlinerstadtkatzen.de/

 

Die anvisierte Spendensumme liegt bei € 2.500.

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2.500 €
. Stand: 25.07.2014 
März 2014 / Schüler für Tiere e.V.

Schüler für Tiere e.V.

Schüler für Tiere e.V.

Seit Januar 2009 ist der Schüler für Tiere e.V. als eingetragener Verein aktiv und möchte Kinder und Jugendliche für einen respektvollen Umgang mit Tieren und ihrer Mitwelt sensibilisieren. Junge Menschen sollen lernen, wie sich das eigene Handeln auf künftige Generationen und ihre Mitwelt auswirkt.Tierschutz – oder besser Mitweltschutz – unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit soll verstärkt nachhaltiges Denken und Handeln vermitteln.

 

Der Verein hat derzeit rund 170 Mitglieder wie Schulen, LehrerInnen, SchülerInnen und ihre Eltern und ist in verschiedenen Schulformen und Kindertagesstätten aktiv im Tier- und Mitweltschutz tätig. In vielen verschiedenen Aktionen wie z. B. bei einem Besuch im Tierheim, auf dem Bio-Bauernhof oder im Umgang mit Schulhunden lernen Kinder, dass Tiere kluge und leidensfähige Lebewesen sind, die wie wir Glück und Freude aber auch Angst und Schmerz empfinden.

 

Zusätzlich gibt es private Gruppen, die in verschiedenen Formen der Jugendarbeit tätig sind (z.B. im Tierschutzverein) oder die innerhalb der Familie und Nachbarschaft präventiv arbeiten. Viele Gruppen unterstützen aus gesammelten Spendengeldern ein Patentier, sie setzen sich z.B. gegen Auftritte von Zirkustieren und für den Schutz von Kröten ein, informieren über Missstände und helfen bei der Vermittlung von Tieren. Die Deutsche UNESCO-Kommission hat Schüler für Tiere e.V. zum 3. Mal als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet.

Was wird gebraucht:

Die aus unserer Kollektion gesammelte Spendensumme soll Tierschutzunterricht im In- und Ausland unterstützen.

Weitere Informationen: www.schueler-fuer-tiere.de

 

Die anvisierte Spendensumme liegt bei € 5.000.

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5.000 €
. Stand: 28.05.2014 
Dezember 2013 / Dog Care Clinic, Sri Lanka

Sri Lanka

Dog Care Clinic Sri Lanka

Die Situation der Tiere in Sri Lanka

In Sri Lanka leben die meisten Tiere auf der Straße. Viele Menschen sind arm und können ihre Tiere deshalb nicht behandeln lassen. Unkastrierte Hündinnen produzieren mehrmals jährlich Welpen, die von ihren Besitzern einfach vor Tempeln ausgesetzt werden. Diese Welpen haben oft nur geringste Überlebenschancen. Die meisten sterben an Hunger, Parasiten oder fallen Tierquälern zum Opfer.

 

Der Dog Care Clinic e.V.

Marina Möbius kam 2003 als Touristin nach Sri Lanka und konnte das Leid der Hunde nicht tatenlos ertragen. Zunächst kümmerte sie sich um einzelne Hunde und begründete damit das Sozialprojekt auf Sri Lanka, aus dem der Dog Care Clinic e.V. entstand. Noch heute wird der Verein zu rund 90 % allein von Marina Möbius finanziert.

Im Jahr 2007 wurde die Dog Care Clinic eröffnet. In zwei modernen Operationstrakten arbeitet ein rund 35-köpfiges Team aus Tierärzten und Pflegern nach westlichen medizinischen Standards.

Um nicht nur die Folgen zu behandeln, sondern auch die Wurzeln des Problems anzugehen, führt die Hundeklinik neben der Versorgung der kranken Tiere regelmäßig Kastrationsprogramme sowie Massenimpfungen durch. Somit kann der Bestand der Straßenhunde auf Sri Lanka kontrolliert und ansteckende Krankheiten wie Tollwut, Gelbfieber, Staupe und Parasiten eingedämmt werden. Eine wichtige Voraussetzung, um die Tiere, aber auch die Menschen vor Ort vor tollwütigen und kranken Hunden zu schützen.

Für Welpen und gesunde Tiere versucht die Klinik bei einheimischen Familien ein neues Zuhause zu finden. Die vermittelten Hunde werden regelmäßig besucht, Haltungsbedingungen überprüft und Gesundheitschecks durchgeführt. Sehr schwer verletzte, misshandelte und kranke Tiere, die nicht mehr in ihr Umfeld zu integrieren oder zu vermitteln sind, bleiben auf dem Klinikgelände und dürfen ein Leben in Würde weiterführen.

Was wird gebraucht:

Seit der Gründung des Vereins lag der Schwerpunkt auf der konsequenten Kastration und Impfung der Hunde in Sri Lanka. Mittlerweile konnten mehrere 100.000 Hunde behandelt werden. Die Situation an den Grenzen des Einzugsgebietes ist aber nach wie vor erschreckend. Die aus unserer Kollektion gesammelte Spendensumme soll für Kastrations-Einsätze des "rollenden Ärzteteams" in den Randgebieten verwendet werden.

 

Weitere Informationen: http://www.dogcare-clinic.com

 

Die anvisierte Spendensumme liegt bei € 7.500.

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7.500,00 €
. Stand: 07.03.2014 
November 2013 / Omihunde-Netzwerk

Omihunde-Netzwerk

Omihunde Netzwerk

Das Omihunde-Netzwerk ist ein gemeinnütziger Tierschutzverein, der 2010 von Heike Thiel gegründet wurde und sich alten Hunden widmet.

Die Gründe für die Aufnahme von Hunde-Senioren sind vielfältig: Frauchen verstorben, Herrchen dement, Umzug in eine Wohnungen ohne Hundehaltung oder in ein Pflegeheim, Trennung der Familie. Zurück bleiben alte Hunde, die in Tierheimen kaum Vermittlungschancen haben oder gar nicht erst aufgenommen werden. Oft sind die Hunde krank und benötigen dringend tierärztliche Versorgung.

 

Das Omihunde-Netzwerk nimmt die alten Hunde in privaten Pflegefamilien auf und versucht sie in ein endgültiges neues Zuhause zu vermitteln. Dies erweist sich häufig als sehr schwierig. Viele Hunde sind am Ende ihres Lebens angekommen. Nur wenige Menschen können sich vorstellen, ein altes Tier für wenige Monate bis zu seinem Lebensende aufzunehmen. Einige Hunde sind traumatisiert. Aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen, reagieren sie häufig verwirrt, mit Unsauberkeit, Verlassensängsten und Futterverweigerung.

Hunde-Senioren haben oft spezielle Bedürfnisse: ebenerdiges Wohnen, viel Ruhe, Spezialfutter und Dauermedikation, häufige Tierarztkontrollen. Viele mögen nicht alleine sein.

Der Sonnenhof

Der Sonnenhof Blomesche Wildnis ist ein Schutzhof mit Genehmigung des Veterinäramtes als tierheimähnliche Einrichtung für bis zu 14 Hunde und 10 Pferde. Das gesamte Areal umfasst knapp 3000 qm. Bisher leben hier 13 alte Hunde (und 5 Pferde/Ponys) in Gruppenhaltung mit Familienanschluss im Haus und können sich tagsüber frei auf dem 650 qm großen Rasengrundstück rund ums Haus bewegen. Alles ist ebenerdig und hundegerecht angelegt. Zusätzlich steht eine komplett hundefest eingezäunte Wiese von ca. 2000 qm zur Verfügung.

Die langjährige Erfahrung von Heike Thiel ermöglicht den alten Hunden ein Altern in Würde im geschützten Umfeld ohne Tierheimambiente und Überforderungen.

Was wird gebraucht:

Seit dem Kauf des Hofes im Februar 2013 sind bereits etliche Renovierungsmaßnahmen und Verbesserungen zugunsten der Hundehaltung erfolgt: Zaunbauten, Fliesen des großen Wohnbereichs, Schaffung von Trennungsmöglichkeiten für kranke und ruhebedürftige Hunde etc.

Die aus unserer Kollektion gesammelte Spendensumme soll die Finanzierung einer festen Terrassen-Überdachung ermöglichen, um den Hunden auch bei feuchten Witterungsbedingungen einen Aufenthalt im Freien zu ermöglichen

 

Weitere Informationen: www.omihunde-netzwerk.de


Die anvisierte Spendensumme liegt bei € 7.500.

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7.500 €
. Stand: 13.12.2013 
Oktober 2013 / Tierheim Smeura, Rumänien

Tierheim Smeura, Rumänien

Tierhilfe Hoffnung e.V.

Die Smeura ist laut Guinnessbuch der Rekorde das größte Tierheim der Welt. 2001 wurde es in einem ausgedehnten Waldgebiet bei Pitesti, circa 120 km von Bukarest entfernt, von der Gründerin der Tierhilfe Hoffnung e.V. Ute Langenkamp gegründet. Schon damals versuchte Rumänien, das Straßenhundeproblem durch Massenvernichtung zu lösen. Ute Langenkamp erreichte, dass die Tötungen im Kreis Arges eingestellt und die Streuner stattdessen in ihre Obhut gegeben wurden.

 

In der Smeura leisten die Mitarbeiter seit Jahren eine großartige Arbeit. Täglich werden bis zu 50 Tiere kastriert, geimpft und gekennzeichnet. Tausenden von Tieren, die ohne Hilfe völlig verloren gewesen wären, konnte das Leben gerettet werden. Sie wurden ernährt, medizinisch versorgt, gut und sicher untergebracht und viele von ihnen ins Ausland vermittelt.

 

Die Tierhilfe Hoffnung e.V. sorgt aber auch dafür, dass der Tierschutzgedanke an die rumänische Öffentlichkeit getragen wird. Durch Zeitungsartikel, Fernsehberichte, öffentliche informative Veranstaltungen und die Zusammenarbeit mit Schulen sollen Familien und Kinder aufgeklärt und sensibilisiert werden.

Aktuelle Situation in Rumänien

Den Tod eines 4-jährigen Jungen, der laut Medienberichten von Hunden getötet wurde, haben Politiker geschickt dazu genutzt, die aufgestaute Wut vieler Rumänen gegen die korrupte Politikerkaste und die schlechte wirtschaftliche Situation des Landes auf die Straßenhunde zu lenken. Seitdem spielen sich auf Rumäniens Straßen regelrechte Massentötungen von Hunden ab.

 

Zudem hat das rumänische Parlament am 25.09.2013 einem Gesetz zugestimmt, dass die Tötung der Hunde in Tierheimen nach 14 Tagen Aufenthalt erlaubt. Ein Freifahrtschein für Tierquäler und Profiteure aus dem Umfeld der so genannten Tierfänger-Mafia in Rumänien. 

Was wird gebraucht:

Der Pachtvertrag für das städtische Tierheim in Pitesti, das auch vom Verein Tierhilfe Hoffnung betrieben wird, wurde vorzeitig und grundlos gekündigt. Die dort untergebrachten Hunde konnten in die Smeura gebracht werden. Um den Kapazitäten gewachsen zu sein, sind dringende Umbau- und Erweiterungsmaßnehmen am Gelände notwendig.

 

Die aus unserer Kollektion gesammelte Spendensumme wird für den Auf- und Ausbau von Freiläufen, Zäunen, Hütten und Sicherungsmaßnahmen eingesetzt.

 

Weitere Informationen: www.tierhilfe-hoffnung.de


Die anvisierte Spendensumme liegt bei € 7.500.

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7.500,00 €
. Stand: 04.11.2013 
September 2013 / Sirius Shelter, Kiew/Ukraine

Sirius Shelter, Kiew/Ukraine

Tierheim Sirius in Kiew, Ukraine

Das Tierheim Sirius bei Kiew in der Ukraine beherbergt über 1.700 Tiere, und täglich werden es mehr. Die zum größten Teil ehrenamtlichen Helfer die dort arbeiten, um den Tieren ein gesundes und würdiges Leben zu ermöglichen, fahren aus Kiew ca. 70 km bis zum Tierheim, obwohl es keine Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln gibt und die wenigsten ein Auto haben.

Das Tierheim-Gebäude ist in einem erbärmlichen Zustand und so kaputt, dass die über 1.000 dort untergebrachten Hunde keinen weiteren Winter bei Temperaturen um -36 °C überleben würden. Zu allem Unglück wurde dem Tierheim nun auch noch der Pachtvertrag gekündigt – Mitte September müssen die Tiere das Grundstück verlassen.

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Deshalb muss Sirius Shelter dringend umziehen. Es konnte auch ein neues Gebäude gefunden werden – ein alter Kuhstall. Aber auch der muss zunächst komplett umgebaut und tiergerecht ausgebaut werden.

Was wird gebraucht:

Die aus unserer Kollektion gesammelte Spendensumme soll die Umbaumaßnahmen mitfinanzieren und den Bau von Holzaußengehegen, Zwingern, Wasserabflüssen, Zäunen etc. ermöglichen, so dass ein Umzug des Tierheims vor dem herannahenden Winter möglich ist.

Weitere Informationen zum Tierheim Sirius unter: http://dogcat.com.ua/en

Die anvisierte Spendensumme liegt bei € 7.500.

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7.500 €
. Stand: 02.10.2013 
August 2013 / DoDog e.V., Dortmund

DoDog e.V.

DoDog e.V.

Für viele Wohnungslose stellen Tiere den einzigen verlässlichen Sozialpartner dar. Aufgrund zahlreicher negativer Erfahrungen mit ihren Mitmenschen gibt ihnen die Beziehung zum Tier das Gefühl, akzeptiert und geliebt zu werden. Die Sorge um das Tier hilft ihnen, ihren Tagesablauf zu bewältigen und soziale Kontakte zu knüpfen. Trotz eigener Bedürftigkeit steht das Wohl des Tieres an erster Stelle. Auch wenn der eigene Teller leer bleibt – ihr Tier wird gefüttert.

Da die finanzielle Situation der Wohnungslosen sehr beschränkt ist, müssen notwendige tierärztliche Behandlungen und prophylaktische Maßnahmen unterbleiben. Ihnen deshalb die Tierhaltung zu versagen, bedeutet, ihnen einen Teil ihrer Persönlichkeit oder sogar den einzigen Halt, die Orientierung im Leben zu nehmen. Für viele würde sich die Perspektivlosigkeit noch verschärfen und bei einigen auch zu einer völligen Selbstaufgabe führen – es gäbe keinen Grund mehr, morgens aufzustehen.


Das DoDog-Team bietet wohnungslosen Menschen eine kostenlose Grundversorgung für ihre Tiere an. Die medizinische Versorgung verbessert die Gesundheit und auch das Sozialverhalten der Tiere. Regelmäßige Impfungen verhindern die Ausbreitung von Tierseuchen und tragen so zum Schutz aller bei.

Dieses tiermedizinische Angebot bedeutet für den Wohnungslosen, in seiner Sorge um seinen tierischen Freund ernst genommen zu werden. Hilfe für das Tier bedeutet gleichzeitig auch Hilfe für den Menschen.    

Was wird gebraucht:

Der Schwerpunkt der Arbeit des DoDog-Teams liegt auf einer 14-tägigen kostenlosen Sprechstunde im Streetwork-Café in Dortmund. In der Sprechstunde sind immer zwei ehrenamtliche Tierärztinnen sowie ehrenamtliche Helferinnen anwesend. Neben der medizinischen Versorgung, Impfungen, Kastrationen und der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen wird auch Hilfe und Beratung bei allen Verhaltensproblemen der Tiere angeboten.

 

Die aus unserer Kollektion gesammelte Spendensumme soll die Finanzierung der Sprechstunde und die dort benötigten Verbrauchsmaterialien, Medikamente und Impfstoffe für ein Jahr gewährleisten.

 

Weitere Informationen zum DoDog e.V. unter: www.dodog.de

 

Die anvisierte Spendensumme liegt bei € 5.000.

 

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5.000 €
. Stand: 22.08.2013 
Juli 2013 / Tierheim Freilassing

Tierheim Freilassing

Tierheim Freilassing

Das Tierheim Freilassing östlich von München verfügt über eine Grundfläche von 10.000 qm und versorgt täglich durchschnittlich 100 Tiere. Die Zahl der zu vermittelnden Tiere verändert sich ständig, vor allem Katzenbabies, Hamster oder Degus ziehen sehr schnell in größerer Zahl ein.

 

Nach dem verheerenden Hochwasser Ende Mai/Anfang Juni 2013 standen alle Gebäude hüfthoch unter Wasser, viele davon müssen nun nach Besichtigung des Statikers abgerissen werden. Davon betroffen sind das Wohnhaus der Tierheimleitung Lilli Helminger, der Nager- und Vogelkomplex, die Futterküche, der Tierbaderaum sowie die Hundequarantäneräume. Die Tiere wurden in Notunterkünften untergebracht.

 

 www.tierheim-freilassing.de

 

 

Was wird gebraucht:

Die Gebäude wurden 1957 erbaut und durch das Hochwasser so stark beschädigt, dass eine Sanierung unmöglich ist. Die aus unserer Kollektion gesammelte Spendensumme soll für den Neubau der zerstörten Gebäude eingesetzt werden.

 

Die anvisierte Spendensumme liegt bei € 5.000.

 

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5.000 €
. Stand: 24.07.2013 
Juni 2013 / Tierheim Triple-A, Marbella/Spanien

Das Triple A-Tierheim in Marbella

Triple A Marbella

Das unter deutscher Leitung stehende Triple A-Tierheim (Amigos de los Animales Abandonados = Freunde der misshandelten Tiere) in Marbella wurde 1992 von einer Gruppe engagierter Tierschützerinnen gegründet und ist ein eingetragener und zugelassener Verein, der sich den Interessen verlassener und misshandelter Tiere widmet.

Im Gegensatz zu den staatlichen „Perreras“ ist das Triple A-Tierheim eines der wenigen privaten Tierheime in Spanien, in denen Tiere nicht getötet sondern liebevoll versorgt und vermittelt werden. Zudem leistet das Tierheim mit Kastrationsaktionen und Aufklärung wichtige Tierschutzarbeit. Ca. 200 Katzen und 300 Hunde sind dort derzeit beherbergt. Über 60 Prozent der Tiere von Triple A werden innerhalb eines Jahres weitervermittelt. In Deutschland z.B. arbeitet das Tierheim sehr eng mit dem Verein „Helfende Hände“ zusammen.

Das Triple A Tierheim bekommt keinerlei staatliche Zuwendungen und finanziert sich ausschließlich durch private Spenden.

www.tripleamarbella.org

Was wird gebraucht:

Das Triple A-Tierheim benötigt dringend ein Auslaufgehege für die Hunde in der Quarantänestation.
Die Station besteht derzeit aus zehn kleinen Beton-Kammern ohne Auslauf, in denen sich die Hunde kaum bewegen können. Ein passendes Gelände von ca. 100-120 m² ist auf einem angrenzenden Wiesengrundstück vorhanden.

Die aus unserer Kollektion gesammelte Spendensumme soll für den Bau von Zäunen, Überdachungen, Schattenplätzen, einem Sichtschutz zum Katzenhaus und einem kleinen Wasserbecken verwendet werden.

Die anvisierte Spendensumme liegt bei € 5000.

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5.000 €
. Stand: 19.06.2013 

 

Der Spendenscheck über 5000,- Euro wurde dem Tierheim Triple A am 28.6.2013 von Maja Prinzessin von Hohenzollern persönlich überreicht.